Quiz: Eisenbahnbetrieb und Sicherheitsregeln — 11 Fragen

Detaillierte Fragen und Antworten

1. Concernant la Dienstfähigkeit und persönliche Voraussetzungen, cochez la (les) proposition(s) exacte(s) :

Bei offensichtlicher Müdigkeit ist die Dienstübergabe zu verweigern.
Auszubildende arbeiten unter Aufsicht und Verantwortung.
Tätigkeiten dürfen mit Berechtigung und Auftrag verrichtet werden.
Ein Dienst darf an einen dienstfähigen Ablöser übergeben werden.
Eine Übergabe trotz Drogenbeeinträchtigung erfordert die Information der auftraggebenden Stelle.

Bei offensichtlicher Müdigkeit ist die Dienstübergabe zu verweigern. · Auszubildende arbeiten unter Aufsicht und Verantwortung. · Tätigkeiten dürfen mit Berechtigung und Auftrag verrichtet werden. · Ein Dienst darf an einen dienstfähigen Ablöser übergeben werden. · Eine Übergabe trotz Drogenbeeinträchtigung erfordert die Information der auftraggebenden Stelle.

Erklärung

Ein Dienst darf nur an einen dienstfähigen Ablöser übergeben werden. Offensichtliche Beeinträchtigungen durch Alkohol, Drogen, Medikamente oder Müdigkeit verpflichten zur Verweigerung der Übergabe und zur Information der auftraggebenden Stelle; Tätigkeiten setzen Berechtigung und Auftrag voraus. Auszubildende arbeiten unter Aufsicht und Verantwortung, neue Tätigkeiten erst nach Arbeitsschutzunterweisung, und Übertragungen richten sich nach EVU-Regelungen.

2. Was bedeutet der Begriff 'Dienstfähigkeit' im Kontext der persönlichen Voraussetzungen für das Zugpersonal?

Die Fähigkeit, die erforderlichen Tätigkeiten im Dienst ohne Einschränkungen auszuführen.
Die Bereitschaft, auch bei Krankheit oder Erschöpfung den Dienst anzutreten.
Die Fähigkeit, alle technischen Geräte im Zug zu bedienen.
Die Bereitschaft, bei Dienstanweisungen immer sofort zu handeln.

Die Fähigkeit, die erforderlichen Tätigkeiten im Dienst ohne Einschränkungen auszuführen.

Erklärung

Dienstfähigkeit bedeutet, dass das Personal die Tätigkeiten ohne Einschränkungen ausführen kann. Die anderen Optionen beschreiben keine vollständige Dienstfähigkeit, sondern eher Zustände oder Bereitschaft, die nicht ausreichend sind.

3. Welche Aussagen zu Berechtigungen, Aufträgen und Ausbildung sind korrekt?

Eine Berechtigung erlaubt Tätigkeiten auch ohne erteilten Auftrag.
Auszubildende arbeiten unter Aufsicht und Verantwortung.
Neue Tätigkeiten beginnen nach einer Arbeitsschutzunterweisung.
Übertragungen erfolgen nach den Regelungen des EVU.
Auszubildende tragen Tätigkeiten grundsätzlich ohne Aufsicht aus.

Auszubildende arbeiten unter Aufsicht und Verantwortung. · Neue Tätigkeiten beginnen nach einer Arbeitsschutzunterweisung. · Übertragungen erfolgen nach den Regelungen des EVU.

Erklärung

Tätigkeiten setzen eine Berechtigung und einen Auftrag voraus. Auszubildende handeln unter Aufsicht und Verantwortung; neue Tätigkeiten erfordern zuvor eine Arbeitsschutzunterweisung, und Übertragungen erfolgen nach EVU-Regelungen. Eine allgemeine Eigenständigkeit von Auszubildenden oder eine Übertragung ohne diese Vorgaben ist daher nicht vorgesehen.

4. Was muss bei offensichtlicher Nicht-Dienstfähigkeit durch Alkohol, Drogen oder Müdigkeit erfolgen?

Die Dienstfähigkeit wird durch eine Selbstbeurteilung bestätigt.
Die Übergabe trotzdem erfolgen, um den Dienst aufrechtzuerhalten.
Die Übergabe an einen dienstfähigen Ablöser verweigert werden und die auftraggebende Stelle informieren.
Der betroffene Mitarbeiter darf weiterarbeiten, solange keine Gefahr besteht.

Die Übergabe an einen dienstfähigen Ablöser verweigert werden und die auftraggebende Stelle informieren.

Erklärung

Bei offensichtlicher Nicht-Dienstfähigkeit durch Alkohol, Drogen oder Müdigkeit ist die Übergabe zu verweigern und die auftraggebende Stelle zu informieren. Dies dient der Sicherheit im Bahnverkehr, während eine Weiterarbeit trotz Beeinträchtigung ein Risiko darstellt.

5. À propos de Kommunikation und Meldungen :

Mobilfunk ist für dienstlich erforderliche Gespräche zulässig.
Bei einseitigen Verbindungen wird ein Auftrag zweimal gegeben.
Bei Gefahr wird sofort gehandelt, ohne eine Meldung zu wiederholen.
Gewöhnliche Meldungen werden mit „Ich wiederhole“ bestätigt.
Mobilfunk hat gegenüber Zug- und Rangierfunk Vorrang.

Mobilfunk ist für dienstlich erforderliche Gespräche zulässig. · Bei einseitigen Verbindungen wird ein Auftrag zweimal gegeben. · Bei Gefahr wird sofort gehandelt, ohne eine Meldung zu wiederholen. · Gewöhnliche Meldungen werden mit „Ich wiederhole“ bestätigt.

Erklärung

Bei Gefahr ist sofort zu handeln, ohne eine Meldung zu wiederholen. Gewöhnliche Aufträge und Meldungen werden mit „Ich wiederhole“ in ihrem wesentlichen Inhalt bestätigt; bei einseitigen Verbindungen wird ein Auftrag zweimal gegeben. Zug- und Rangierfunk haben Vorrang vor Mobilfunk, der nur für dienstlich erforderliche Gespräche zulässig ist.

6. Welche Funktion hat die Kommunikation und Meldungen im Bahnbetrieb?

Sie ersetzen die Signale auf der Strecke.
Sie dienen nur der persönlichen Unterhaltung der Mitarbeiter.
Sie sind nur bei Betriebsstörungen relevant.
Sie gewährleisten die sichere Koordination der Züge und verhindern Unfälle.

Sie gewährleisten die sichere Koordination der Züge und verhindern Unfälle.

Erklärung

Die Kommunikation und Meldungen sind essenziell für die sichere Koordination im Bahnbetrieb, insbesondere bei Gefahr oder Betriebsstörungen. Die anderen Optionen sind falsch, da sie die Bedeutung der Kommunikation unterschätzen oder irreführend sind.

7. Welche Aussagen zur Kommunikation und zur Nutzung dienstlicher Endgeräte sind korrekt?

Mobilfunk ist für dienstlich erforderliche Gespräche zulässig.
Beim Rangieren kann Mobilfunk die Signale Ra 1 bis Ra 5 ersetzen.
Elektronische Endgeräte dürfen für vom EVU zugelassene Zwecke verwendet werden.
Elektronischer Fahrplan und La werden vor der Abfahrt oder beim Halten geöffnet.
Zug- und Rangierfunk haben Vorrang vor Mobilfunk.

Mobilfunk ist für dienstlich erforderliche Gespräche zulässig. · Beim Rangieren kann Mobilfunk die Signale Ra 1 bis Ra 5 ersetzen. · Elektronische Endgeräte dürfen für vom EVU zugelassene Zwecke verwendet werden. · Elektronischer Fahrplan und La werden vor der Abfahrt oder beim Halten geöffnet. · Zug- und Rangierfunk haben Vorrang vor Mobilfunk.

Erklärung

Zug- und Rangierfunk haben Vorrang vor Mobilfunk; Mobilfunk ist nur für dienstlich erforderliche Gespräche zulässig. Beim Rangieren darf Mobilfunk anstelle der Signale Ra 1 bis Ra 5 verwendet werden. Elektronische Geräte sind auf vom EVU zugelassene Zwecke beschränkt, und elektronischer Fahrplan sowie La müssen vor der Abfahrt oder beim Halten geöffnet werden.

8. Wann müssen Wagenpapiere bei einer Zugvorbereitung insbesondere bereitgestellt werden?

Vor der Abfahrt, insbesondere bei Gefahrgutbeförderung.
Nur bei besonderen Anweisungen des Fahrdienstleiters.
Nach der Ankunft am Zielbahnhof, zur Dokumentation.
Während der Fahrt, um bei Kontrollen vorzuweisen.

Vor der Abfahrt, insbesondere bei Gefahrgutbeförderung.

Erklärung

Wagenpapiere, insbesondere bei Gefahrgut, müssen vor der Abfahrt bereitgestellt werden, um die ordnungsgemäße Beförderung nachweisen zu können. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Zugvorbereitung, um die Sicherheit und Rechtmäßigkeit der Fahrt zu gewährleisten.

9. Wie unterscheiden sich Sperrfahrten und Baugleise hinsichtlich ihrer Definitionen im Bahnbetrieb?

Sperrfahrten betreffen nur Kleinwagen, Baugleise nur größere Züge.
Sperrfahrten sind immer mit Geschwindigkeiten über 50 km/h, Baugleise nur mit maximal 30 km/h.
Sperrfahrten sind nur Rückwärtsfahrten, während Baugleise alle Gleise im Bau sind.
Sperrfahrten sind Rückwärtsbewegungen oder Bedienungen in gesperrte Gleise, während Baugleise spezielle Gleise für Bauarbeiten sind.

Sperrfahrten sind Rückwärtsbewegungen oder Bedienungen in gesperrte Gleise, während Baugleise spezielle Gleise für Bauarbeiten sind.

Erklärung

Sperrfahrten umfassen Bewegungen in gesperrte Gleise, während Baugleise speziell für Bauarbeiten genutzt werden. Die Unterscheidung liegt in ihrer Funktion und Definition im Betriebsablauf.

10. Wer wird in der Regel für die Organisation und Durchführung der Abfahrt eines Zuges verantwortlich?

Der Lokführer
Der Fahrdienstleiter
Der Zugführer
Der Zugbegleiter

Der Fahrdienstleiter

Erklärung

Der Fahrdienstleiter ist für die Organisation und Freigabe der Abfahrt eines Zuges verantwortlich, inklusive der Sicherstellung, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind. Der Zugführer führt den Zug zwar, erhält aber die Freigabe vom Fahrdienstleiter.

11. Welche Folge hat eine unzulässige Vorbeifahrt an einem Halt zeigenden Signal für das Zugpersonal?

Das Zugpersonal muss sofort anhalten und den Fahrdienstleiter verständigen.
Es ist eine Meldung an die Betriebszentrale erforderlich, aber kein Halt.
Der Zug darf weiterfahren, wenn keine Gefahr besteht.
Der Zug kann die Fahrt fortsetzen, wenn keine unmittelbare Gefahr besteht.

Das Zugpersonal muss sofort anhalten und den Fahrdienstleiter verständigen.

Erklärung

Eine unzulässige Vorbeifahrt an einem Halt zeigenden Signal erfordert sofortiges Anhalten und die Verständigung des Fahrdienstleiters, um die Sicherheit zu gewährleisten. Eine Weiterfahrt ohne Meldung könnte eine Gefahr darstellen.

Mit Karteikarten lernen

Merke dir die Antworten mit 11 Karteikarten zu Eisenbahnbetrieb und Sicherheitsregeln.

Wann darf ein Dienst nicht an einen Ablöser übergeben werden?

Bei offensichtlicher Nicht-Dienstfähigkeit durch Alkohol, Drogen, Medikamente oder Müdigkeit.

Dienstfähigkeit Voraussetzung

Nur an dienstfähigen Ablöser übergeben.

Welche Ausrüstung muss ein Triebfahrzeugführer mindestens mitführen?

Amtlicher Lichtbildausweis, Dienstausweis, Führerschein mit Zusatzbescheinigung und weitere vorgeschriebene Gegenstände.

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