Quiz: Sport: Taktik, Lernen und Angst — 23 Fragen

Detaillierte Fragen und Antworten

1. Welches Grundprinzip kennzeichnet das Taktik-Spiel-Modell?

Die Lernenden beginnen mit einer Spiel- oder Spielform und erschließen daraus taktische Lösungen.
Die Lernenden beginnen mit isolierten Technikübungen und wenden sie später im Spiel an.
Die Lernenden trainieren zuerst einzelne Bewegungsmuster ohne Bezug zu Spielsituationen.
Die Lernenden erlernen zunächst die Spielregeln und vermeiden praktische Spielsituationen.

Die Lernenden beginnen mit einer Spiel- oder Spielform und erschließen daraus taktische Lösungen.

Erklärung

Das Taktik-Spiel-Modell stellt das Spielen vor das Techniktraining, damit zunächst Spielprobleme erkannt und taktische Lösungen verstanden werden. Ein technikorientierter Ansatz setzt dagegen mit isoliertem Techniktraining ein.

2. Welche Situation beschreibt ein typisches Spielproblem im Taktik-Spiel-Modell?

Eine lernende Person verbessert die Beweglichkeit durch ein allgemeines Aufwärmprogramm.
Eine Mannschaft merkt sich die Reihenfolge mehrerer technischer Übungsformen.
Eine angreifende Person versucht, sich ohne Ball für ein Zuspiel freizulaufen.
Eine angreifende Person wiederholt einen Korbleger ohne Bezug zu einer Spielsituation.

Eine angreifende Person versucht, sich ohne Ball für ein Zuspiel freizulaufen.

Erklärung

Freilaufen gehört zu den Problemen, die Spielende in einer konkreten Spielsituation lösen müssen. Ein isoliert ausgeführter Korbleger ist dagegen noch keine situationsgerechte taktische Anwendung.

3. Welche Abfolge entspricht dem Prozess des Taktik-Spiel-Modells?

Spielform, Spielproblem erkennen, taktische Lösung verstehen, passende Technik üben, Spielform steigern
Regeln lernen, Technik vormachen, Spielform abbrechen, Lösung besprechen, Technik wiederholen
Technik isolieren, Bewegung perfektionieren, Regel erklären, Spielform beginnen, Spielproblem benennen
Spielform steigern, Technik üben, Spielproblem erkennen, Lösung erklären, Ausgangsform wiederholen

Spielform, Spielproblem erkennen, taktische Lösung verstehen, passende Technik üben, Spielform steigern

Erklärung

Das Modell führt von einer echten oder vereinfachten Spielform über die Problemerkennung und das taktische Verständnis zu einer passenden Technikübung und einer anspruchsvolleren Spielform. Die anderen Abfolgen vertauschen zentrale Schritte oder lösen sie vom Spielproblem.

4. Wie arbeitet die Zergliederungsmethode beim Erlernen einer technischen Fertigkeit?

Sie verändert eine Grundform schrittweise durch steigende räumliche und zeitliche Anforderungen.
Sie lässt die Lernenden eine komplexe Spielsituation ohne vorherige Technikübung bewältigen.
Sie stellt die Lernenden sofort vor die vollständigen Anforderungen eines regelgerechten Spiels.
Sie zerlegt die Fertigkeit in Bausteine, die isoliert und nacheinander geübt werden.

Sie zerlegt die Fertigkeit in Bausteine, die isoliert und nacheinander geübt werden.

Erklärung

Die Zergliederungsmethode teilt technische Fertigkeiten in einzelne Bausteine und übt diese isoliert nacheinander. Der direkte Einstieg in komplexe Spielanforderungen kennzeichnet dagegen die Konfrontationsmethode.

5. Welcher zentrale Vor- und Nachteil ist mit der Zergliederungsmethode verbunden?

Sie fördert die unmittelbare Spielnähe, überfordert aber durch fehlende technische Grundlagen.
Sie steigert die Schwierigkeit schrittweise, verliert aber den Bezug zur Bewegungsgrundform.
Sie entwickelt taktische Lösungen im Spiel, verzichtet aber auf jede technische Genauigkeit.
Sie ermöglicht technisches Lernen in kleinen Schritten, schwächt aber den Bezug zur Spielidee.

Sie ermöglicht technisches Lernen in kleinen Schritten, schwächt aber den Bezug zur Spielidee.

Erklärung

Kleine isolierte Schritte ermöglichen genaue technische Lernprozesse und Erfolgserlebnisse, können jedoch die Verbindung zur Spielidee abschwächen. Die unmittelbare Spielnähe und das mögliche Überfordern von Anfängern sind dagegen Merkmale der Konfrontationsmethode.

6. Was geschieht bei der Konfrontationsmethode zu Beginn des Lernprozesses?

Die Lernenden beginnen mit einer vereinfachten Grundform und steigern deren Schwierigkeit schrittweise.
Die Lernenden werden direkt mit den komplexen Anforderungen eines regelgerechten Spiels konfrontiert.
Die Lernenden üben zunächst einzelne technische Bausteine in einer festgelegten Reihenfolge.
Die Lernenden bauen erleichternde Bewegungshilfen langsam ab, während sie ganzheitlich üben.

Die Lernenden werden direkt mit den komplexen Anforderungen eines regelgerechten Spiels konfrontiert.

Erklärung

Die Konfrontationsmethode beginnt unmittelbar mit den komplexen Anforderungen eines regelgerechten Spiels, ohne isoliertes Techniktraining. Das schrittweise Üben einzelner Bausteine beschreibt die Zergliederungsmethode.

7. Wodurch wird bei der graduellen Annäherung die Schwierigkeit einer Bewegungsfertigkeit erhöht?

Eine ganzheitliche Bewegung wird mit Hilfen geübt, die nach und nach abgebaut werden.
Eine komplexe Bewegungsaufgabe wird von Beginn an unter vollständigen Wettkampfbedingungen ausgeführt.
Eine Bewegung wird in funktionelle Teile zerlegt und nach isoliertem Training zusammengesetzt.
Eine einfache Grundform wird durch schrittweise Strukturveränderungen anspruchsvoller gestaltet.

Eine einfache Grundform wird durch schrittweise Strukturveränderungen anspruchsvoller gestaltet.

Erklärung

Bei der graduellen Annäherung steigt die Schwierigkeit ausgehend von einer einfachen Grundform durch schrittweise Strukturveränderungen. Eine sofort komplexe Übung stellt dagegen von Anfang an hohe Anforderungen.

8. Welches Vorgehen kennzeichnet das Lernen mit verminderten Lernhilfen?

Die Bewegung beginnt mit einer einfachen Grundform und wird durch Strukturveränderungen erschwert.
Die Bewegung wird ganzheitlich geübt, während erleichternde Hilfen schrittweise reduziert werden.
Die Bewegung wird zunächst vollständig unter Wettkampfbedingungen ohne unterstützende Anpassung ausgeführt.
Die Bewegung wird in trennbare Funktionsteile zerlegt, separat geübt und später verbunden.

Die Bewegung wird ganzheitlich geübt, während erleichternde Hilfen schrittweise reduziert werden.

Erklärung

Bei verminderten Lernhilfen bleibt die Bewegung von Anfang an ganzheitlich, während unterstützende Hilfen schrittweise entfallen. Das Zerlegen und spätere Zusammenfügen von Bewegungsteilen gehört dagegen zur Aufgliederung in funktionelle Teileinheiten.

9. Wie funktioniert die Aufgliederung in funktionelle Teileinheiten?

Eine Bewegung wird direkt in ihrer komplexesten Form unter realen Bedingungen trainiert.
Eine Bewegung wird sinnvoll in trennbare Teile zerlegt, separat geübt und anschließend zusammengefügt.
Eine Bewegung wird ganzheitlich mit Hilfen ausgeführt, die schrittweise reduziert werden.
Eine Bewegung wird ausgehend von einer einfachen Grundform durch Strukturveränderungen erschwert.

Eine Bewegung wird sinnvoll in trennbare Teile zerlegt, separat geübt und anschließend zusammengefügt.

Erklärung

Die Aufgliederung in funktionelle Teileinheiten trennt eine Bewegung in sinnvoll übbare Teile und fügt sie anschließend zur Gesamtbewegung zusammen. Das schrittweise Reduzieren von Hilfen beschreibt hingegen das Lernen mit verminderten Lernhilfen.

10. Wie arbeitet die Ganzheitsmethode mit einer überschaubaren Bewegung?

Sie trennt zunächst Arm- und Beinbewegungen und verbindet sie danach.
Sie zerlegt die Bewegung in Einzelteile, die später zusammengesetzt werden.
Sie übt die vollständige Bewegung, sodass Struktur und Rhythmus erhalten bleiben.
Sie verkürzt die Bewegung, indem einzelne Schritte nacheinander trainiert werden.

Sie übt die vollständige Bewegung, sodass Struktur und Rhythmus erhalten bleiben.

Erklärung

Die Ganzheitsmethode trainiert eine überschaubare Bewegung als vollständigen Ablauf und bewahrt dadurch ihre Struktur und ihren Rhythmus. Die Zerlegung in isolierte Teile kennzeichnet dagegen die analytisch-synthetische Methode.

11. Ein komplexer Bewegungsablauf wird zunächst in isolierte Teilbewegungen zerlegt und anschließend wieder verbunden. Welche Methode wird angewendet?

Die induktive Lernmethode
Die situativ-variable Methode
Die ganzheitliche Methode
Die analytisch-synthetische Methode

Die analytisch-synthetische Methode

Erklärung

Die analytisch-synthetische Methode übt komplexe Bewegungen zunächst in isolierten Einzelteilen und fügt sie anschließend zur Gesamtbewegung zusammen. Die Ganzheitsmethode bewahrt dagegen den vollständigen Bewegungsablauf.

12. Wie gestaltet die Lehrkraft das deduktive Lernen?

Sie gibt eine konkrete Bewegungsanweisung und ein Leitbild vor.
Sie nennt ein Bewegungsziel und lässt verschiedene Lösungen erproben.
Sie trennt die Bewegung in Einzelteile und übt diese in eigener Reihenfolge.
Sie überlässt den Lernenden die Wahl des Bewegungsziels und der Bewertung.

Sie gibt eine konkrete Bewegungsanweisung und ein Leitbild vor.

Erklärung

Beim deduktiven Lernen gibt die Lehrkraft den Lösungsweg durch eine konkrete Anweisung und ein Leitbild vor, das nachgeahmt und korrigiert wird. Das selbstständige Erproben einer passenden Lösung gehört zum induktiven Lernen.

13. Welche Lernsituation kennzeichnet das induktive Lernen?

Die Lehrkraft demonstriert eine Zielbewegung, die anschließend exakt nachgeahmt wird.
Die Lehrkraft zerlegt eine Bewegung in feste Teilschritte und legt deren Reihenfolge fest.
Die Lehrkraft formuliert ein Bewegungsziel, und die Lernenden erproben selbstständig eine Lösung.
Die Lernenden übernehmen eine vorgegebene Technik und verbessern sie durch direkte Korrekturen.

Die Lehrkraft formuliert ein Bewegungsziel, und die Lernenden erproben selbstständig eine Lösung.

Erklärung

Beim induktiven Lernen wird ein Bewegungsziel vorgegeben, während die Lernenden eigenständig passende Lösungen suchen und gemeinsam bewerten. Eine vorgegebene Technik mit direkter Nachahmung und Korrektur beschreibt das deduktive Lernen.

14. Woran lässt sich die Grobkoordination beim motorischen Lernen erkennen?

Die Bewegung bleibt auch unter wechselnden Bedingungen stabil und präzise.
Die Bewegung gelingt unter günstigen Bedingungen, bleibt aber holprig und unpräzise.
Die Bewegung läuft automatisiert ab, sodass Aufmerksamkeit für Taktik frei wird.
Die Bewegung gelingt unter günstigen Bedingungen annähernd fehlerfrei und konstant.

Die Bewegung gelingt unter günstigen Bedingungen, bleibt aber holprig und unpräzise.

Erklärung

In der Grobkoordination kann eine Bewegung unter günstigen Bedingungen bereits ausgeführt werden, ist jedoch noch unpräzise, holprig und häufig nicht konstant. Eine annähernd fehlerfreie und flüssige Ausführung unter günstigen Bedingungen gehört zur Feinkoordination.

15. Welche Fähigkeit kennzeichnet die situativ-variable Verfügbarkeit einer Bewegung?

Eine Bewegung wird in einzelne Teile zerlegt und schrittweise zu einem Ablauf verbunden.
Eine noch holprige Ausführung gelingt bei günstigen Bedingungen mit wechselndem Krafteinsatz.
Eine präzise Ausführung gelingt bei günstigen Bedingungen, benötigt aber viel bewusste Kontrolle.
Eine automatisierte und stabile Ausführung gelingt auch unter schwierigen, wechselnden Bedingungen.

Eine automatisierte und stabile Ausführung gelingt auch unter schwierigen, wechselnden Bedingungen.

Erklärung

Die situativ-variable Verfügbarkeit ermöglicht eine automatisierte, stabile und präzise Bewegung auch in schwierigen und wechselnden Situationen. Die Ausführung unter günstigen Bedingungen mit noch begrenzter Präzision beschreibt dagegen die Grobkoordination.

16. Welche Reihenfolge beschreibt den typischen Verlauf des motorischen Lernens?

Grobkoordination, Feinkoordination, situativ-variable Verfügbarkeit
Situativ-variable Verfügbarkeit, Feinkoordination, Grobkoordination
Feinkoordination, Grobkoordination, situativ-variable Verfügbarkeit
Grobkoordination, situativ-variable Verfügbarkeit, Feinkoordination

Grobkoordination, Feinkoordination, situativ-variable Verfügbarkeit

Erklärung

Das motorische Lernen entwickelt sich von der Grobkoordination über die Feinkoordination zur situativ-variablen Verfügbarkeit. Die anderen Reihenfolgen vertauschen diese aufeinander aufbauenden Lernstufen.

17. Welche Angst bezieht sich vor allem auf die erwartete negative Bewertung durch andere?

Angst vor körperlicher Anstrengung
Angst vor Verletzung
Angst vor Blamage
Angst vor unbekannten Orten

Angst vor Blamage

Erklärung

Angst vor Blamage entsteht im Zusammenhang mit sozialer Bewertung und der Befürchtung, sich vor anderen zu blamieren. Angst vor Verletzung betrifft dagegen körperlichen Schmerz und nicht die Beurteilung durch andere.

18. Welche Reaktion gehört zu den motorischen Angstreaktionen?

Fluchtverhalten und unangemessene emotionale Reaktionen
Schnelles Atmen und körperliche Verkrampfung
Unruhe und beeinträchtigte Bewegungsausführung
Erbleichen und verstärkte Schweißbildung

Unruhe und beeinträchtigte Bewegungsausführung

Erklärung

Motorische Angstreaktionen zeigen sich in Unruhe und einer veränderten oder beeinträchtigten Bewegungsausführung. Erbleichen, Schweißausbrüche und schnelles Atmen sind dagegen körperliche Reaktionen.

19. Welche Reihenfolge beschreibt einen angemessenen Umgang mit Angst am treffendsten?

Angst bekämpfen, Situationen abbrechen, Verantwortung abgeben und Übung vermeiden
Angst verbergen, Anforderungen erhöhen, Fehler vermeiden und Rückmeldungen reduzieren
Angst wahrnehmen, sie zugeben, Akzeptanz erfahren und Auslöser angemessen verändern
Angstauslöser ignorieren, Gefühle unterdrücken, Leistung steigern und Hilfe zurückweisen

Angst wahrnehmen, sie zugeben, Akzeptanz erfahren und Auslöser angemessen verändern

Erklärung

Ein angemessener Umgang beginnt mit dem Wahrnehmen und Zugeben der Angst und umfasst Akzeptanz, die Veränderung von Auslösern sowie einen angepassten Umgang. Das Verbergen oder Unterdrücken der Angst entspricht diesem Vorgehen nicht.

20. Welche Beschreibung kennzeichnet eine soziale Phobie?

Aufdrängende Gedanken und wiederholte Handlungen zur kurzfristigen Angstreduktion
Starke Angst vor negativer Bewertung in sozialen Situationen, besonders bei Beobachtung
Wiederkehrende körperliche Angstattacken, die ohne erkennbaren Auslöser auftreten
Übermäßige Angst vor einem klar begrenzten Objekt oder einer bestimmten Situation

Starke Angst vor negativer Bewertung in sozialen Situationen, besonders bei Beobachtung

Erklärung

Bei einer sozialen Phobie steht die Befürchtung negativer Beurteilung in sozialen Situationen im Mittelpunkt, besonders bei Aufmerksamkeit durch andere. Plötzliche Attacken ohne erkennbaren Auslöser kennzeichnen dagegen eher eine Panikstörung.

21. Welche Situation passt am besten zur Definition einer Panikstörung?

Plötzlich auftretende körperliche Angstattacken ohne erkennbaren Auslöser und Angst vor weiteren Attacken
Starke Sorge, in einem Gespräch von anderen negativ beurteilt zu werden
Intensive Angst beim Anblick eines bestimmten Tieres mit anschließender Vermeidung
Wiederholtes Kontrollieren von Türen, um aufkommende Angst kurzfristig zu senken

Plötzlich auftretende körperliche Angstattacken ohne erkennbaren Auslöser und Angst vor weiteren Attacken

Erklärung

Eine Panikstörung umfasst wiederkehrende, plötzlich einsetzende körperliche Angstattacken ohne erkennbaren situativen Auslöser sowie die Sorge vor ihrem erneuten Auftreten. Die Angst vor einem bestimmten Tier weist dagegen auf eine spezifische Phobie hin.

22. Was unterscheidet eine spezifische Phobie von einer Panikstörung?

Sie zeigt sich durch wiederkehrende Attacken körperlicher Angst ohne erkennbaren Auslöser.
Sie besteht aus Zwangsgedanken und Zwangshandlungen, die Angst vorübergehend vermindern.
Sie entsteht in sozialen Situationen durch die Sorge vor negativer Beurteilung durch andere.
Sie richtet sich auf ein klar abgegrenztes Objekt oder eine bestimmte Situation und führt häufig zu Vermeidung.

Sie richtet sich auf ein klar abgegrenztes Objekt oder eine bestimmte Situation und führt häufig zu Vermeidung.

Erklärung

Eine spezifische Phobie bezieht sich auf einen konkreten Reiz oder eine bestimmte Situation und kann deshalb zu Vermeidung führen. Wiederkehrende Attacken ohne erkennbaren Auslöser sind hingegen typisch für eine Panikstörung.

23. Wie entsteht Stress im Modell von Lazarus und Launier?

Durch wiederholte Zwangshandlungen, mit denen eine Person belastende Gedanken kurzfristig vermindert
Durch soziale Beobachtung, bei der die betroffene Person eine negative Beurteilung durch andere erwartet
Durch eine körperliche Reaktion, die unabhängig von der persönlichen Bedeutung einer Situation ausgelöst wird
Durch die Bewertung einer Situation und die anschließende Einschätzung, ob die eigenen Ressourcen zur Bewältigung ausreichen

Durch die Bewertung einer Situation und die anschließende Einschätzung, ob die eigenen Ressourcen zur Bewältigung ausreichen

Erklärung

Nach Lazarus und Launier wird zunächst die Situation bewertet und anschließend eingeschätzt, ob die verfügbaren eigenen Ressourcen zur Bewältigung genügen. Stress hängt damit von der persönlichen Bewertung und der wahrgenommenen Bewältigungsmöglichkeit ab, nicht allein von körperlichen Reaktionen.

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Was stellt das Taktik-Spiel-Modell vor dem Techniktraining?

Das Spielen.

Welche Probleme müssen Spielende in einem Sportspiel lösen?

Probleme wie Freilaufen, Überzahl nutzen, Ball sichern, Angreifen und Verteidigen.

Wie verläuft das Taktik-Spiel-Modell?

Über Spielform, Spielproblem erkennen, taktische Lösung verstehen, Technikübung und Spielform-Wiederholung.

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